Hart benutzt II

Dann passierte es erneut … Einige Stunden später näherte sich Remus erneut dem Raum, in dem die kleine Ina noch immer gefesselt auf dem Boden lag. Der Anblick war so geil, dass es ihm einfach den Atem verschlug. Ihre prallen, leicht feuchten Titten hingen animalisch an ihrem süßen Körper. Die Beine lagen leicht geöffnet vor ihm, genau so weit, dass er diese kleine schmutzige Muschi sehen konnte. Ihr langes, blondes Haar war zerzaust, doch es stand ihr einfach gut. Sie sah nun wie eine richtig geile Schlampe aus, die nur auf den nächsten Fick wartete.


Remus gefiel diese kratzbürstige Bitch, die manchmal so scheu wirkte und sich dann im gleichen Atemzug wieder richtig wehren konnte. Er beugte sich vorsichtig zu ihr. Ihre Augen waren noch geschlossen, ihr Atem flach und kaum hörbar, so als würde sie tief und fest schlafen. Er drückte seine Lippen auf ihren Mund und küsste sie fordernd. Gleich mehrfach, während seine Hände auf ihrem Busen lagen. In diesem Moment wachte Ina auf, schreckte zurück und sie konnte es kaum glauben. Schon wieder lag jemand auf ihr. Völlig automatisch wollte sie ihm eine Ohrfeige verpassen, doch er hielt ihren Arm fest und gab ihr stattdessen eine leichte Ohrfeige. Dann küsste er sie erneut.
»Mach es uns doch nicht immer so schwer. Du bist meine Sklavin. Wenn ich Dich küssen will, küsse ich Dich.«
Für einen kurzen Moment schien es so, als wäre ein Ausdruck frecher Lüsternheit in ihrem Gesicht zu erkennen gewesen. Plötzlich wurde sie zahm und ließ sich ohne Widerwehr von ihm küssen und betatschen. Natürlich nutzte Remus das aus. Er küsste sie innig, spürte sogar ihre willige Zunge. Mit einer puren Geilheit erforschte er das Innere ihres Mundes, schmeckte ihren süßen, verdorbenen Geschmack und massierte immer wieder ihre prallen Titten, die sich so schön feucht anfühlten. Ab und zu kniff er in ihre harten Brustwarzen, wobei sie leicht zurückzuckte und beinahe ein erotisches schmerzunterlegtes Aua aus ihrem Mund stöhnte.
Kraftvoll packte er sie im Nacken, griff in ihre Haare und zog sie nah an sich heran. Seine Küsse wurden härter, besitzergreifender. Seine Hand rutschte an ihrem schlanken Körper nach unten. Mit grober Bewegung drückte er ihre Beine auseinander und drückte seine Finger zwischen ihren heißen Schamlippen, die sich so wunderbar feucht anfühlten. Ina reckte sich, zitterte leicht, doch wehrte sich nicht. Wie auch, ein Arm war noch immer angekettet und Remus war ein ziemlich kräftiger Bursche. Sie dagegen nur eine schlanke, leichte Frau, die ihm körperlich unterlegen war.
Seine Finger steckten tief in ihrer nassen Vulva.
»Leck!« Befahl er ihr, als er seine schmutzigen Finger in ihren Mund steckte und sie ihren eigenen süßen Geschmack schmecken konnte.
Auch wenn sie sich nicht körperlich wehrte, so fügte sie sich seinem Wunsch nur widerwillig. Aber genau das gefiel ihm. Es törnte ihn an. Genau das liebte er bei einer Frau.
Mit seinen Fingern packte er ihre harten Nippel. Zunächst spielte er damit noch fast zärtlich, bis er diese dann mit seinen Fingern presste. Er zog die harten Warzen lang. So sehr, dass Ina den grausamen Schmerz spüren konnte, sich leicht aufbäumte. Sie stöhnte, jammerte und schrie, als er immer fester presste. Beide Nippel wurden der Tortur unterzogen und in ihrem Blick stand der Schmerz, der sie dabei durchzog. Erst nach einigen Minuten gönnte er ihr eine Pause. Er löste die Armfesseln, was sie für einen kurzen Moment hoffen ließ. Doch nur wenige Sekunden später, drehte er ihren Körper um, zog die Arme nach hinten und fesselte diese mit einer Krawatte.
Er richtete sie auf, so, dass sie fast aufrecht saß. Dann verpasste er ihr rechts und links eine Ohrfeige und widmete sich erneut ihren harten Brustwarzen. Ein quälendes Spiel begann. Harte Kniffe in die Nippel folgten. Ab und zu leckte er mit seiner Zunge an ihren Titten, um danach erneut mit seinen Zähnen an den Warzen hart zu knabbern. Ina stöhne, jauchzte und schrie. Dieser Schmerz war etwas ganz Neues für sie. Ihre Schmerzgrenze war noch sehr gering und so reagierte sie auf jeden Kniff besonders sensibel.
Er drückte ihren Körper auf den Boden zurück. Mit den am Rücken gefesselten Armen lag sie auf dem Boden. Wieder quälte er sie an ihren Nippeln. Ständig bäumte sie sich auf, versuchte ihre Schmerzen wie bei einem gewaltigen Stromstoß durch den Körper zu schicken.
In dem Raum brannten bereits die Kerzen. Remus griff nach einer und führte sie nah an ihren Körper. Er konnte sehen, wie die Gänsehaut ihren warmen Körper überzog. Er hielt die brennende Kerze so dicht an ihren Körper, dass die Flamme so heiß erschien, als würde er sie verbrennen wollen. Sie zitterte, schaute ihn mit großen Augen an. Für einen kurzen Augenblick hörten die Schreie auf. Beide schauten sich an.

Was hat er bloß vor, ihre Gedanken spielten verrückt.

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Doch genau in diesem Augenblick, bäumte sie sich gewaltig auf, schrie danach so laut, sie nur konnte. Er hatte das heiße Wachs der Kerze einfach auf ihre Brust träufeln lassen. Sie drehte sich nach recht, nach links. Der Schmerz durchlief sie überall. Gerade als dieser nachließ, spürte sie erneut das heiße Wachs. Diesmal in ihrem Bauchnabel. Dort war sie besonders sensibel und von Mal zu Mal wurden ihre Schreie lauter. Ina beruhigte sich erst wieder, als er die Kerze weit von ihr entfernt auf den Boden stellte.
»Fick mich! Ich gehöre Dir! Fick mich einfach!« Ihre Worte klangen wie ein jämmerliches betteln.
Und wahrscheinlich war es auch genau das. Lieber sollte er sie ficken, als das sie weiter diese wahnsinnigen Schmerzen ertragen müsste. Doch Remus wusste ganz genau, dass er mit ihr machen konnte, was er wollte. Und er hatte Zeit. Ficken könnte er sie auch noch später. Jetzt wollte er einfach nur spielen und sich an ihr aufgeilen.
Mit seinen Händen griff er an ihr linkes Bein, zog es hoch. Remus stand auf und zog ihr Bein noch weiter in die Höhe, solange bis sich ihr ganzer Körper erhob und sie für einen kurzen Moment in der Luft schwebte. Dieser wehrlose Anblick seiner kleinen, süßen Sklavin, ließ ihn völlig kirre werden.
Langsam ließ er ihren Körper wieder zu Boden und zwang sie in die Hündchenstellung, wobei die Arme immer noch nach hinten gefesselt waren. Ihren Kopf drückte er auf den Boden, während sich ihr süßer, roter Arsch nach oben reckte.
Seine Handfläche klatschte nun im Sekundentakt auf ihren nackten Hintern. Immer und immer wieder. Ina zuckte bei jedem Schlag, schluckte, schrie gelegentlich jämmerlich.
Er forderte sie auf, jeden einzelnen Hieb laut zu zählen. Nach dem 13. Schlag verzählte sie sich, was ihn so wütend macht, dass er von neuem begann. So lange, bis sie ohne sich zu verzählen, die 15 erreichte. Sie zuckte wild, neben den Zahlen waren da auch immer wieder die Schreie und die kleinen Tränen, die aus ihren traurigen Augen kamen. Nach den neuen 15 Klatschern leuchtete ihr Arsch feuerrot und ihr Atem war schwer.
Ina wusste nicht, was sie denken oder fühlen sollte. Sie hatte die Schläge, die Demütigung einfach hingenommen, so als wäre es etwas lang Ersehntes. Immerhin war da auch wieder dieses undefinierbare Kribbeln, das ihr eine merkwürdige Lust bereitete. Lust, neben den Schmerzen und Schreien.
Erneut zuckte sie zusammen. Doch nun ist es nicht seine Hand, die ihren Arsch weiter malträtierte, sondern sein erigierter Schwanz. Die ganze Zeit hatte er sich zusammengerissen, seine Geilheit nur auf ihre Demütigung fokussiert. Doch nun wollte er mehr. Seine Hände rieben fordernd an ihrer geilen Muschi, die so wunderschön schmutzig und feucht war. Den süßen Nektar ihrer Sünde rieb er genüsslich um ihren Hintereingang, drückte dann seinen dicken Schwanz mit voller Kraft in ihre kleine Rosette. Die Schmerzen durchzogen sie fast überall. Sanft war er nicht. Er wollte seinen Spaß, koste es, was es wolle.
Endlich war das dicke Ding ganz in ihrem Hintern verschwunden, doch nun fing er an, sie wie ein wilder durchzuvögeln. Sein Pimmel rutschte rein und raus und Ina fing erneut an zu schreien, zu schluchzen, und drückte voller Schmerzen das Gesicht zu Boden. Remus hörte einfach nicht auf. Sein Schwanz raste immer wieder in ihren Hintern, ganz tief. Es vergingen unzählige Minuten, bis er ihre Muschi mit seinem warmen Saft beglückte.
Ina saß mit zusammengebundenen Armen, wie zusammengekauert, in der Hündchenstellung. Gedemütigt, hilflos und fühlt seine wilden Bewegungen, die sie immer wieder zusammenzucken lassen. Tränen kullerten aus ihren kleinen Augen, die sie längst geschlossen hatte. Die Schmerzen wurden stärker. Umso kräftiger er seinen Penis in ihre Fotze rammelte, desto mehr spürte sie den ziehenden Schmerz an und in ihrem Arsch. In solchen Momenten fühlte sich Remus wie ein Halbgott und ging ganz in seiner Rolle als Master auf. Seine großen Hände greifen mit vollem Druck an ihr Gesäß. Sie spürte seine Erregung und seinen Krampf und auch sein warmes Ejakulat, dass in diesem Moment in ihre Muschi raste und alles dort befüllte. Sein Atem wurde ganz warm, langsam, seine Adern dick und ein letztes Keuchen zeugte von dem Ende des groben Spiels.

Nach einer kurzen Entspannung stand er auf, band ihre Arme los und sie konnte sich endlich wieder richtig bewegen. Doch noch wollte er das Spiel nicht beenden. In dem düsternden Raum mit den modrigen Wänden, die durch zahlreiche Risse gekennzeichnet waren, zogen die brennenden Kerzen grausame Schatten, die gelegentlich für Gänsehaut auf ihrer malträtierten, feuchten Haut sorgten.
»Beug Dich auf alle Viere. Lauf wie ein Hund durch den Raum!«
Hatte der komplett den Verstand verloren, dachte sich Ina bei seinem Befehl. Doch dann klatschte es wieder in ihr Gesicht und sie folgte seinen Wünschen. Ganz so, als wäre sie eine brave Sklavin. Wie von ihm gewünscht wanderte sie auf allen vieren durch den Raum, musste sogar manchmal bellen. Doch das Bellen gefiel ihm nicht, nun sollte sie Katzenlaute von sich geben, was Remus wesentlich besser gefiel.
Mit einem amüsanten Blick setzte er sich auf den Boden und schaute ihr zu. Ihre prallen, süßen Titten hingen herunter. So wie saftige Birnen, die bei jeder Bewegung animalisch wackelten und nur darauf warteten gepresst und geleckt zu werden.
»Zeig mir Deinen Arsch! Komm schon. Sei eine brave Katze!«
Wie eine läufige Katze kam sie zu ihm, presste ihren geilen Arsch in die Höhe und mit einer brennenden Kerze erkundete er ihr Juwel. Dabei tropfte immer noch ein wenig von seinem Sperma aus ihrer Muschi heraus, was ihn total wild machte. Der Anblick ihres geilen Hinterteils führte sogar zu einem kleinen Lächeln in seinem Gesicht.
Daraufhin fuhr sie voller Schreck wieder aus ihrer Haut heraus und schrie. Erneut hatte er das heiße Wachs auf ihre Po-Backen geträufelt. Ina konnte das gar nicht ab. Sie mochte es nicht. Doch das interessierte ihn absolut nicht.
Remus stand auf und befahl ihr erneut, durch den Raum zu laufen, so als wäre sie weiterhin eine Katze. Und wenn sie nicht schnell genug auf allen Vieren laufen konnte, hielt er die Kerze ein wenig schräg und sie jaulte auf wie eine geschundene Katze. Über Minuten spielte er mit ihr, bis er sich in eine Ecke setzte und sie zu sich befehligte.
»Komm schon Katze. Leck meine Stange!«
Ihr Blick wirkte traurig. Vermutlich deshalb, da sie total erschöpft war und die Schmerzen heftig in ihr pulsierten. Alles das überforderte sie. Doch sie tat, was ihr aufgetragen wurde. Sie setzte sich vor ihm, sein Schwanz war bereits wieder vollständig erigiert und ihre Hände streichelten sanft über seine Vorhaut. Mit ihrer feuchten Zunge kostete sie von den Lusttropfen, die sich immer wieder aus seiner Eichel drängelten. Sein Schwanz schmeckte nach salzigem Sperma, gemischt mit ihrem süßen Nektar, der immer noch vereinzelt an dem Ding hing. Als sie seinen Pimmel mit ihren vollen Lippen umschloss, stöhnte Remus auf. Er ließ sie walten. Sie verzehrte sich nach seinem Penis und lutschte sanft und voller Begierde. Drückte immer wieder ihre Spucke heraus, um sein Ding damit besser massieren zu können. Zwischenzeitlich saugte sie wie eine Weltmeisterin an seiner dicken Eichel. So als würde sie tagtäglich nichts anders machen.
Indes griffen seine Hände an ihren Hinterkopf. Er übernahm nun den Takt. Brachial drückte er ihren Kopf so weit nach unten, dass sich sein Schwanz tief in ihren Rachen bohrte. An ihren langen Haaren zog er sie dann wieder schreiend hoch. Für einen kurzen Moment hielt er sie nach unten gedrückt, mit seinem Schwanz tief in ihrem Maul. Ina ruckelte, bewegte sich wild hin und her. Er drückte sie so fest, dass er ihr die Luft nahm und sie einfach nicht losließ. Gleichzeitig überkam sie immer wieder ein Würgereiz. Sie hatte große Probleme, den Reiz zu unterdrücken. Als er ihren Kopf endlich losließ, schreckte sie nach oben. Ihre geile Spucke lief wie bei einem Wasserfall aus ihr heraus. Sie lechzte voller Gier nach Luft. Doch schon kurz danach tobte er sich wieder an ihr aus. Harte Stöße folgten. Er pausierte kurz und hielt sie wieder für Sekunden nach unten gedrückt, während sich seine Eichel immer tiefer in ihren Rachen drückte. Er nahm sich einfach, was er brauchte. Sie schnappte erneut wild nach Luft, schlug um sich, doch schon wieder packte er sie und rammelte seinen Schwanz in ihren Mund. Solange, bis er den Druck nicht mehr aushalten konnte und voller Lust hart abspritzte. Sie schluckte den größten Teil seines Spermas und sah danach so verdorben aus. Die Reste liefen mit ihrer geilen Spucke aus dem Mund, runter am Kinn, tropften auf die Titten und zum ersten Mal fühlte sie sich schmutzig und gedemütigt, wie noch nie in ihrem Leben.

Aber Scheiße, da war wieder dieses Kribbeln …

Seine Hand zerrte nach ihrem Arm. Erneut band er sie an der Wandkette fest und verließ den Raum. Keuchend kam er nach einiger Zeit wieder in den Raum. Ina saß zusammengepfercht an der Wand. Die Beine kräftig angezogen, beinahe scheu wie ein Reh. Er stellte ihr eine kleine, alte Zinkwanne hin, gefüllt mit Wasser auf den Boden. Mit eiskaltem Wasser. Sein Blick war dabei wieder so starr und durchdringend, dass die Angst in ihr kräftig pulsierte. Dann warf er ihr noch einen Schwamm und ein kleines, weißes Nachthemd hin.
»Mach dich sauber. Du kannst Dich dann etwas ausruhen. Danach gings weiter!«

Ina schaute ihn mit großen, kugelrunden Augen an, als er den Raum verließ. Ihr Körper war so schmutzig, das Sperma klebte an der Haut und die roten Striemen und Furchen von den Hieben und den Klatschern waren überall noch deutlich zu sehen. Aber ihr fehlte einfach die Kraft, um sich zu säubern, ohnehin war das Wasser viel zu kalt.
Ihre Hand wanderte zu ihrer Muschi. Mit dem Finger strich sie über den kleinen Eingang, der sich nun so klebrig anfüllte und doch auch wieder so geil. Vorsichtig schnupperte sie an ihrem Finger. Ein Duft aus Sperma, Sex und schmutzigen Gedanken kam hervor. Mit der kleinen Zunge leckte sie von dieser Köstlichkeit und griff erneut in ihre Scham, um noch einmal davon zu kosten.
Eigentlich konnte sie gar nicht glauben, was sie da gerade machte. Remus hatte sie bis aufs Letzte erniedrigt, benutzt und sein Sperma in sie gespritzt und doch ist da etwas, was sie sich nicht erklären konnte. Etwas, das sie nicht zum Weinen brachte, sondern das ihre Lust entfachte.
Mit letzter Kraft griff sie nach dem Schwamm, wischte sich die Scham etwas sauberer und zog das kleine Nachthemd an, das kaum etwas zu verstecken mochte. Der Stoff war an bestimmten Stellen so dünn, das ihre pralle Weiblichkeit mit fast allen Konturen gut zu sehen war. Nur wenige Minuten vergingen, bis die schweren Augenlider zufielen und Ina in tiefem Schlaf entschwand.

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