Hart Benutzt

 

Als sie aufwachte, befand sie sich in einem dunklen, dreckigen Raum. Sie hatte keine Ahnung, wieviel Zeit vergangen war. Viel zu groß war die Angst in jenen Momenten, die auf seltsame Art und Weise aber auch von einer sexuellen Neugierde gemischt wurden. Nackt und wehrlos, gefesselt und ausgeliefert. Was auf der einen Seite zu großer Angst führte, weckte in ihr auch eine unterschwellige Erregung.


Nach fast einer Ewigkeit hörte sie wieder dumpfe Schritte. Die Tür öffnete sich, zwei oder drei Umrisse konnte sie wahrnehmen. Nach ein paar Sekunden wurde das gedimmte Licht eingeschaltet. Schnell erkannte sie, das Remus und noch ein anderer, kräftiger Typ im Raum standen. Ist das dieser Scheißer von gerade? Still malte sie in ihren Gedanken wahre Horrorszenarien.

»Na, da ist ja unsere kleine Schlampe. Sieh Dir Mal ihre geilen Titten an. Die ist unten sicherlich schon richtig feucht. Willst Du sie gleich mal richtig durchficken oder wollen wir erst einmal ein wenig mit ihr spielen?«
»Mhhh, mein Ding ist schon Spitz. Ich habe Lust, ihr das Gehirn so richtig hart rauszuvögeln. Aber Du hast recht, lass uns doch erst einmal etwas spielen …«

Das Zwiegespräch der beiden jagte ihr wieder einen Schauer nach dem anderen über den Körper. Beide flüsterten gerade so laut, dass sie jedes Wort verstand. Mit ihren Händen bedeckte sie ihre großen Bürste, ihre Knie presste sie fest aneinander. Etwas zu sagen, traute sie sich nicht. Hilflos kauerte sie in der Ecke an der Wand und beobachtete mit einem ängstlichen Gesichtsausdruck die beiden Kerle.
Als die Blicke dann auf ihren nackten Körper fielen, erschrak sie innerlich erneut. Remus kam auf sie zu, streichelte mit seiner Hand über ihr goldenes Haar und öffnete die Handschellen.
»Folge uns!«
Sie zitterte und die Beine waren noch so schwer.
»Hey, Remus, Deine Kleine ist ziemlich zickig. Hast Du der keine Manieren vorher beigebracht?«
In diesem Moment packte der andere Ina an den Armen, zerrte sie hoch und schubste sie danach grob in einen anderen Raum, der ebenfalls nur mit wenig Licht beleuchtet war.
Sie hatte das Gefühl, das ihre Beine von Mal zu Mal noch schwerer werden würden. Von der Decke hingen zwei Ketten mit Schlaufen herab. Ihr Blick wirkte immer ängstlicher, während sie mit ihren Händen weiterhin ihre prallen Titten bedeckte und immer wieder eine fremde, raue Hand an ihrem Arsch spürte. Jedes Mal zuckte sie dabei kurz zusammen. Remus machte sich ein Vergnügen daraus, ihren geilen Arsch zu begrapschen und zuzusehen, wie sie dabei immer wieder zusammenfuhr.
Mit einem kräftigen Druck packten die beiden Männer ihre Arme und zogen sie nach oben. Ina versuchte noch, sich dagegen zu wehren, doch die beiden zehrten solange und mit voller Wucht, dass sie nach nur wenigen Minuten mit den Armen in den Schlaufen hing.
»Ganz schöne Wildkatze diese Göre. Remus, wo hast Du diese Tussi bloß her?«
»Ist ne richtige Kratzbürste. Wir können der kleinen Schlampe noch Manieren beibringen«, antwortet Remus ganz gelassen, während er sich innerlich darüber freute.
Noch so gerade eben konnte sie mit ihren Füßen den Boden berühren. Ihre süßen Titten pressten sich durch die streckende Haltung nun noch deutlicher hervor, während die zwei um sie herum liefen.
Als Remus vor ihr stand, sie wieder mit seinem starren Blick fast durchdrang, spürte sie zwei kräftige Hände, die an ihren Bauch fassten und dann dieses spitze Ding, was sich von hinten, an ihre Schamlippen drängte.
Der andere konnte seine Lust nicht mehr zurückhalten. Mit voller Kraft presste er seinen steifen Schwanz gegen sie und bewegte ihn so lang, bis er in ihre feuchte Muschi einfach reinrutschte. Seine groben Hände liegen mittlerweile auf ihren geilen Brüsten und rubbeln hart daran, während er sie von hinten genüsslich fickt und sie seinen schweren Atem in ihrem Ohr hören kann.
Ina schloss die Augen und doch bekam sie jeden Stoß mit brachialer Heftigkeit mit. Es schien beinahe so, als wolle er sich selbst mit jedem Neuem übertreffen und sie so hart es nur ging nageln. Doch schon schnell wurde sein Atem immer schwerer und ein kräftiges Stöhnen kam aus seinem Mund geschossen. In diesem Moment drückte er seinen Schwanz tief in ihre feuchte Scham und spritzte seine Männlichkeit ungeniert ab. Remus stand währenddessen immer noch vor ihr und starrte sie einfach ohne jegliche Regung an.
Ina spürte die warme Flüssigkeit, die sie da unten durchlief. Sie schluckte und war froh, als er seinen Lümmel wieder aus ihr herauszog. Ein paar kleine Tränen liefen aus ihrem Gesicht, doch nun schien die Folter erst richtig anzufangen.
Seine Hände lagen fest auf ihren Arschbacken. Er fing genüsslich an zu kneten und zu drücken. Ein paar kleine Tropfen seines Spermas tropften heraus und liefen an ihren Beinen entlang.
Plötzlich zuckte Ina wie verrückt zusammen. Mit seiner Hand schlug er wie ein irrsinniger auf ihren nackten Arsch. So sehr, das der Knall wie ein dumpfes Geräusch durch den Raum schallte und sie Mühe hatte, sich mit den Füßen auf den Boden zu halten.
»Hat Dir noch nie jemand, mal so richtig den Popo versohlt …« Seine Worte klangen hämisch und kurz danach war wieder ein lauter Klatscher zu hören.
Ina schluckte, ihr wurde warm, sie fing an zu schwitzen. Weitere Klatscher folgten, einer kräftiger als der andere. Jedes Mal zuckte sie kräftig nach vorne, schrie aua und versucht den Schmerz zu unterdrücken.
Nun kam auch Remus ganz nah auf sie zu. Er griff zu ihren Titten, zog an den Brustwarzen und erfreute sich seines eigenen Spiels, während es von hinten weiter klatschte. Der Schmerz war deutlich spürbar, ihr süßer Arsch erstrahlte schon in den ersten kräftigen Rottönen.
Remus fand an ihren prallen Titten, auf die schon längst zahlreiche Lustperlen gelegt hatten, großes Gefallen. Mit einer Hand packte er ihre pralle Brust, zog sie an den Nippeln lang nach vorne und klatschte dann mit der anderen Hand seitlich dagegen. Wie ein kleines Kind erfreute er sich, wenn ihre Brust dabei seitlich fiel und zurück wippte.
Ina schien vollkommen verwirrt. Während sie der Schmerz der harten Klatscher vernebelte, machte sich auch ein erstes kleines Gefühl der Lust bemerkbar. Ein erregender Schauer zog sich tief in ihrem Körper entlang. Beides mischte sich dabei zu einer eigenartigen Komposition, die sie aber nicht so Recht deuten konnte.
Die beiden Kerle unterbrachen ihre kleine Klatscheinlage. Zum ersten Mal sah sie Remus lächeln. Sie konnte noch sehen, wie er seine Hose runterzog, dann verschwand er hinter ihrem Rücken und nagelte seinen dicken Schwanz kräftig in ihr nasses Paradies. Deutlich konnte sie sein Heftiges keuchen hören. Jeder Stoß tat weh. Ihr Arsch war mittlerweile so rot, dass sich ein kräftiger, brennender Schmerz bemerkbar machte.
Doch das interessierte ihn nicht. Seine Lust war so kräftig, dass er sie einfach nur richtig durchnageln wollte. Sie keuchte, schloss immer wieder die Augen, um den Schmerz zu unterdrücken, doch ihre kleinen Tränen, die ungesehen herunterkullerten, konnte sie nicht abstellen.
Remus wurde von Minute zu Minute härter. Sein Schwanz raste wild in ihre nasse Muschi. Ab und zu rutschte er ab, doch schnell griff er ihren durchgeschwitzten Körper und presste seinen Schwanz erneut tief hinein. Es kam ihr vor wie eine Ewigkeit und die Schmerzen wurden immer schlimmer, sie durchzogen ihren ganzen Körper. Endlich schien es so weit zu sein. Seine Adern traten deutlich hervor, sein Atem stockte und ein kräftiger Krampf überzog ihn am ganzen Körper, als er just in jenem Moment, sein Ejakulat in ihr nasses Paradies schoss. Wieder war da dieser warme Strahl, der kräftig explodierte und ihre Fotze füllte.

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Ein letztes lautes Stöhnen war aus seinem Mund zu hören, als er seinen Schwanz aus ihrer Muschi zog. Etwas Sperma tropfte noch leicht heraus, wobei sich die beiden Kerle an diesem Anblick erneut aufgeilten.
Ina hing kümmerlich da, der Po leuchtet rot, ein brennender Schmerz durchzog sie und ihre Muschi war mittlerweile gut gefüllt. Doch anscheinend war den Kerlen das noch nicht genug.
Remus packte sie von hinten, presste ihren Kopf zurück und drückte einen Knebel in ihren Mund, während der andere an ihren Brustwarzen große Nippelklammern befestigte. Ein ziehender Schmerz raste durch die jammernde Ina. Ihre Augen wirkten schockiert. Sie zuckte mit dem ganzen Körper hin und her. Umso mehr sie sich aufregte, desto mehr presste sich von ihrem geilen Speichel durch die Mundwinkel hervor.
Einer steckte seine Finger in ihre schmutzige Muschi und fing mit voller Kraft an, sie dort zu fingern. Ina zuckte, stöhnte, schrie und hielt es kaum noch aus.
Doch plötzlich stand Remus wiederum vor ihr und hielt eine Lederpeitsche in seiner Hand. Ina bebte und erschauerte vor Schreck. Nach nur wenige Sekunden spürte sie zum ersten Mal, diesen kräftigen Zisch, der sich auf beide Po-Backen legte und so unglaublich durchziehend war, das sich der brennende Schmerz noch einmal deutlich verstärkte. Mit jedem weiteren Klatscher zuckte sie immer wieder nach vorne. Auch ihre Titten wackelten dabei hin und her, wodurch sich die Nippelklammern ebenfalls bemerkbar machten. Es schien beinahe so, als würde sie überall der Schmerz durchziehen.
Remus beschränkte sich längst nicht mehr auf ihren Arsch, an dem die geilen Lustperlen bereits gut erkennbar waren. Seine Hiebe landeten auf ihren Oberschenkeln und hin und wieder auf ihren Brüsten. Nach einer kurzen Weile war ihre zarte Haut bereits mit deutlichen Spuren gekennzeichnet. Regelmäßig liefen kleine Tränchen aus ihren traurigen Augen. Sie fühlte sich so dreckig, so benutzt und versuchte gleichzeitig dieses bis dato unbekannte Gefühl zu unterdrücken.

Lust, Geilheit? Kann das sein … Ich werde hier wie eine richtige Schlampe benutzt, gedemütigt und doch erregt es mich auch. Das kann doch nicht sein??

Sie war so fertig, die Haut war überall mit den Spuren der harten Behandlung gezeichnet, das sie gar nicht mehr mitbekam, das sie losgebunden wurde. Als ihre Arme frei waren, sackte sie zusammen und spürte nicht einmal mehr den kühlen Boden, auf den sie in diesem Moment aufklatschte.
Sie schwitzte überall, brennende Stiche durchzogen sie. Ein wenig besser wurde es, als einer der beiden endlich diese Nippelklammern entfernte. Auch der Knebel wurde endlich entfernt, ihre schmutzige Spucke lief dabei in Strömen heraus.
Sie versuchte noch, sich zu strecken, auf die Seite zu legen, indes jedoch griffen wieder die rauen Hände nach ihrem feuchten Körper. Einer streichelte ihren Busen, fing heftig an zu kneten. Auf einmal war da wieder der steife Schwanz. Sie wusste nicht, wer von beiden seinen schmutzigen Schwanz über ihr Gesicht zog. Sie war viel zu geschafft dafür. Aber sie fühlte, wie jemand grob mit seiner Hand in ihren Mund griff und dann sein Ding hineinpresste. Ina musste schlucken, doch sie konnte nicht. Der Schwanz bohrte sich immer tiefer in ihren Mund. Nur mit größter Mühe konnte sie den Würgereiz unterdrücken. Dann raste das dicke Teil immer schneller in sie. Gefühlt mit jedem weiteren Stoß noch tiefer. So als würde jemand in ihren Rachen ein dickes Rohr reinhämmern wollen. Zum Glück dauerte es nicht lange und schon zwei, vielleicht drei Minuten später häufte sich das warme Sperma in ihrem Mund. So viel spritzte aus dem Ding heraus, das sie große Mühe hatte, überhaupt etwas herunterzuschlucken. Mit einem schmerzverzerrten Gesicht zwang sie sich auf die Seite und spuckte das restliche Ejakulat auf den Boden. Sie hustete, verschluckte sich mehrfach und alles kam ihr in diesem Augenblick wie eine Ewigkeit vor.
In diesem Moment spürte sie nur noch unsanfte Bewegungen und einen heftigen Ruck. Remus hatte sie huckepack über seine Schulter gelegt und trug sie mit kräftigen Schritten aus dem Zimmer. Kopfüber hing sie über seinem Rücken. Ihre geile Spucke triefte immer noch aus ihrem Mund. Kurze Zeit später landete sie unsanft auf einer Matratze, auf einem Bett. Es war ein großes, aber ziemlich altes Bett, auf das er sie warf. Ihr ganzes Gesicht wirkte so schmutzig, ihre Haut glänzte in den unterschiedlichsten Farbnuancen. Erneut fühlte sie seine kräftigen Hände, die an ihren Beinen und Armen zerrten. Wenig später lag sie gefesselt mit ihrem geschundenen Körper auf dem Bett, wobei sie nur noch schwammig wahrnahm, das die beiden neben dem Bett standen und ihren feuchten Körper begrapschten.

Als Ina später die Augen öffnete, fühlte sie immer noch den Schmerz, der kräftig in ihr pulsierte. Wie lange sie geschlafen hatte, beziehungsweise weggetreten war, weiß sie nicht. Auch in diesem Raum hingen schweren Vorhänge vor dem Fenster, so das selbst an einem sonnigen Vormittag kein Licht hineinfallen würde. Doch sie war immer noch so geschafft, dass die kleinen Äuglein bereits Minuten später wieder zufielen.
Ziemlich unsanft wurde sie später aus dem Schlaf gerissen. Ina traute ihren Augen nicht. Da lag ein fremder Mann auf ihr und nicht nur das, sie konnte diesen großen Lümmel spüren, der sich gerade voller Kraft in ihre Muschi bohrte.

Scheiße, ich habe den noch nie gesehen, fuhr es ihr durch den Kopf.

Sie brauchte ein paar Sekunden, um die Situation zu realisieren, doch dann schrie sie wie eine Verrückte: »Runter Du Schwein!«
Dabei wehrte sie sich wie eine Wildkatze. Sie kratzte und biss.
»Hey Remus, die ist ganz schön kratzbürstig! Hilf mir!« Schrie der Mann, dessen Schwanz immer noch in ihrer Vagina steckte.
Nur wenige Sekunden danach stand Remus im Raum und schaute die beiden merkwürdig an.
»Was soll der Mist? Warum fickt mich dieser Mann?« Ina schrie Remus mit so gewaltiger Stimme an, dass der kurzerhand tatsächlich zurückschreckte.
»Hey, was machst Du da? Er will Dich doch nur mal vögeln! Hast Du vergessen, Du wolltest meine Sklavin sein. Als Dein Master in dieser Zeit, habe ich das Recht, Dich auch an andere weiterzureichen. Also mach nicht so einen Aufstand, nur weil ein fremder Schwanz in Deiner Muschi steckt!«
Knurrend verließ er den Raum und ließ die kleine Ina mit großen Augen zurück. Die konnte gar nicht fassen, was er da gesagt hatte. Und der Mann, der immer noch ein wenig auf ihr lag, lächelte und steckte seinen Pimmel erneut in ihre Muschi. Sie versuchte, sich zu wehren, ließ es dann aber geschehen. Nach ein paar Minuten spritzte er ab, zog seine Hose hoch und verließ ohne weitere Worte den Raum. Zurück blieb sie, verloren in ihren Gedanken und mit dem Zwist aus unterschiedlichen Eindrücken, die gegensätzlicher nicht sein könnten.
Sie spürte die warme Sahne in ihrer Muschi. Alles pulsierte in ihr. Eine große Verwirrung machte sich in ihr breit. Sie wusste, das Remus sie ficken und schmutzige Sachen mit ihr machen würde. Aber das sie nicht nur seine Sklavin, sondern nun auch seine Nutte war, machte ihr Angst. Sie zermarterte sich den Kopf, ob sie vielleicht etwas missverstanden hatte. Doch viel schlimmer war da noch etwas ganz anders. Diese unwahrscheinliche Zerrissenheit, die sie jetzt, aber auch zuvor schon spürte. Zu einem war das Spiel widerwärtig, pervers und es gefiel ihr nicht. Oder vielleicht doch?
Ina spürte dieses unbestimmte Gefühl, das sie nur schwer einordnen konnte. Als sie an den Schellen hing, die Peitsche scharf auf sie einschlug, dann auch noch in einer völlig wehrlosen Position penetriert wurde, war da dieses kleine Gefühl, das ihr unwahrscheinlich viel Lust verschaffte. Neben dem ganzen Jammern, Fluchen und Gemotze, war da eben jenes Kribbeln … Genau dann, wenn der Schmerz kurz nachließ, etwas abklang und dann doch wieder neu aufflammte. Ein Kribbeln, das ihren Körper erfasste, sie sogar feucht werden ließ.

Scheiße, kann das sein, dass es mir Lust bereitet, wenn mich jemand demütigt, mich wie ein Stück Dreck einfach benutzt? Ich stehe doch nicht auf Schmerzen oder das Fremde einfach über mich herfallen! Oder doch? Ich verstehe mich einfach nicht … Was ist das. Scheiße, woher kommt dieses Kribbeln, das mir eine gewisse Lust verschafft. Und wenn es wirklich Lust ist, warum muss ich dann weinen?

Der Körper war noch so schlaff, dass die Augen alleine vom Überlegen wieder zufielen. Dabei hatte sie sich fest vorgenommen, wach zu bleiben. Die Angst, dass wieder jemand einfach seine Stange in sie stecken würde, war groß. Doch ihr Körper brauchte einfach Ruhe. So viel Härte war sie nicht gewohnt.

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